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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gegen den von seiner Champions-League-Premiere ermatteten Vizemeister hätte es in der Schlussphase beinahe sogar noch zur vollständigen Rehabilitation gereicht; in der letzten halben Stunde schienen den Roten Bullen komplett ihre Flügel abhandengekommen zu sein.  <p> Mit der vor wenigen Tagen im Volkspark kassierten 0:1-Niederlage hat sich für den Sport-Club ein denkbar verzichtbarer Nebenkriegsschauplatz aufgetan; infolge des auf fünf Zähler geschrumpften Vorsprungs mutet derzeit selbst der direkte Absturz nicht mehr als gänzlich undenkbar an.  <p>  Nachdem die Berliner bereits im Vorjahr eine starke erste Saison-Hälfte im neuen Jahr zunichtemachten, droht nun auch das jüngste 1:3 in Leverkusen wieder an diese unselige Tradition anzuknüpfen — abermals meldeten sich die Blau-Weißen merkwürdig geschwächt aus der Winterpause zurück. <p> 2016/17 reichte es nach fünf Startpleiten nur zu Platz 10 und für Tedescos Vorgänger Markus Weinzierl war am Saisonende Schluss. <p>  Die beiden Nationalspieler sind jedoch bei weitem nicht die einzigen Problemfälle. Angefangen bei Xabi Alonso, weiter über Douglas Costa, David Alaba und noch einige andere lässt sich diese Liste problemlos fortführen.  </pre>


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<pre>Dass die Gastgeber nach diesem Glücksmoment fleißig Beton anrührten, mag mit dem Blick auf die Tabelle nur allzu verständlich sein; dennoch verpassten die 1899er mit dieser Zurückhaltung die Gelegenheit, den Knoten mit einem etwas mutigeren Vortrag zum Platzen zu bringen.  <p> Nach dem Auftaktsieg gegen Stuttgart (1:0) gab es für die 05er auch im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison beim Aufsteiger aus Nürnberg etwas zu holen.  <p>  Nur ein einziges Mal waren es überhaupt weniger als drei Treffer! Wenn diese beide Teams auflaufen, ist demnach Spektakel garantiert. Mainz hat schon einmal 0:8 verloren, allerdings auch mit 3:0 gewonnen. <p> Die Rheinhessen haben am vergangenen Wochenende nach drei Liga-Partien ohne Sieg endlich wieder drei Punkte holen können. <p>  Diese Prognose würde sich im Übrigen wunderbar mit den Statistiken decken. Die Bayern-Dominanz in Duellen gegen den FSV habe ich ja bereits angesprochen, doch eine weitere Besonderheit sticht ebenfalls ins Auge!  </pre> 


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<pre> In den vergangenen Wochen ist jedoch allmählich die Erkenntnis gereift, dass dies kaum mit Andre Schubert gelingen kann, der mittlerweile schon seit unzähligen Monaten vergeblich darum ringt, die allergrößte Baustelle zu schließen.  <p> Beinahe hätte es schon den ersten Dämpfer gegeben, im DFB-Pokal musste das Elfmeterschießen gegen Elversberg retten. Alle zehn Elfmeter saßen, die Nerven sind also nach wie vor verlässlich.  <p>  Damit es weiter Ruhe gibt, braucht es aber am 9. Spieltag den nächsten „Dreier“ — und den muss der amtierende Meister am Samstag bei Mainz 05 holen. <p>  für den Sprung in das oberste Tabellendrittel ist allerdings vornehmlich das Olympiastadion verantwortlich zu machen: Während die Hertha zuletzt drei Spiele in Folge an der Spree gewann, fällt die Ausbeute in der Fremde mit vier von zwölf möglichen Punkten um einiges bescheidener aus. <p>  Dass sich dies nun ausgerechnet gegen jenes Team ändern soll, dass bei seinen letzten vier Gastspielen auf Schalke drei Siege und ein Remis davongetragen hat, fällt schwer zu glauben.  </pre>


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<pre> Eine Woche nach dem epischen 4:4 im Revier-Derby gegen Borussia Dortmund wartet auf den FC Schalke am 1Spieltag eine verhältnismäßig leichte Aufgabe.  <p> Noch etwas geringer ist die durchschnittliche Torausbeute, wenn die Wölfe auf dem Platz stehen: 2,3 Mal wird in Spielen der Niedersachsen gejubelt. Weniger Treffer – nämlich genau zwei pro Partie – gibt es nur zu sehen, wenn der VfB Stuttgart im Einsatz ist.   <p> Somit liest sich die Saison-Bilanz der Breisgauer in der Bundesliga derzeit so: Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage. Ein einziges Auf und Ab. <p>  Aus Sicht von Markus Weinzierl ist nicht zuletzt die erstmals zu schulternde Dreifachbelastung dafür verantwortlich, dass es seiner Mannschaft gegenwärtig in vielen Bereichen an den entscheidenden Prozentpunkten fehlt: Fast so wichtig wie die Partie in Leverkusen dürfte deshalb die folgende Länderspielpause sein.  <p> Video: Die Schalker Ã–sis Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf bei einem Fan-Treffen. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  </pre>


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<pre> Diesbezüglich blicken die Gastgeber aus Mönchengladbach einer deutlich rosigeren Zukunft entgegen. In der Winterpause steht schließlich die Wiedereingliederung einiger Langzeitverletzter an, von der mittelfristig auch der Punktestand profitieren können sollte.  <p> Angesichts des von den Berlinern gezündeten Feuerwerks waren die Gäste mit den vier Gegentreffern gar noch gut bedient — wie im Anschluss auch ein zerknirschter Matthias Ginter eingestand:  <p>  Video: Dietmar Beiersdorfer musste seinen Posten als HSV-Klubchef räumen, mit Heribert Bruchhagen steht bereits sein Nachfolger fest. (Quelle: YouTube/kicker) <p>  Nach der Niederlage auf Schalke feierten die „Bullen“ einen 4:1-Erfolg zu Hause gegen den SC Freiburg. Im Jahr davor erwischte es Borussia Dortmund, das mit 0:1 gegen den damaligen Aufsteiger verlor.  <p> Die Wettanbieter sehen dennoch die Dortmunder ganz deutlich in der Favoritenrolle für den Ausflug in den Schwarzwald.  </pre>


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